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Warum eine Edelstahlflasche für Ihr Kind?

Weil sogar BPA-freie Plastikflaschen Erdöl-Nebenprodukte und andere chemische Substanzen abgeben, wenn sie erhitzt, zerkratzt oder beschädigt werden. Tatsächlich hat eine 2011 durchgeführte Studie gezeigt, dass BPA-freie Säuglingsflaschen Chemikalien abgeben, die, wie man gezeigt hat, verschiedene Formen von Krebs sowie diverse Entwicklungsprobleme bei Kindern verursachen können (Informationen finden Sie hier). Während Glasflaschen frei von Erdölnebenprodukten sind, ist es der Plastikschraubring dieser Flaschen nicht. Im Gegenteil, auch diese Schraubringe geben verschiedene Chemikalien ab die mit einer Reihe von Krankheiten in Verbindung gebracht werden – und dies gilt auch für BPA-freie Schraubringe. Außerdem wissen wir alle wie leicht Glas brechen oder abplatzen kann, wenn es von einem Hochstuhl auf den Boden fällt. Und Aluminiumflaschen sind wirklich nicht besser als Plastikflaschen, weil alle Aluminiumflaschen mit einer Epoxydharz-basierten Schicht ausgekleidet sind. In vielen Fällen, konnte man zeigen, dass diese Beschichtungen BPA oder andere Substanzen abgeben. Edelstahl hingegen ist ein inertes Material, dass keinerlei schädliche Substanzen abgibt und genau aus diesem Grund schon seit Jahrzehnten in der Milchverarbeitung und generell in der Lebensmittelindustrie eingesetzt wird. Edelstahl braucht keine „High-tech“ Innenbeschichtungen wie Aluminium, es ist 100% BPA frei und definitiv haltbarer als Glas. Pura Kiki Flaschen sind die einzigen am Markt, die einen Edelstahl Schraubring anbieten können.

Sind BPA-freie Flaschen und Komponenten das Risiko wert? Eine neue Studie sagt NEIN !

 Eine neue Studie durch führende Forscher (Yang et al)1 hat klar gezeigt, dass BPA- freie Plastikbestandteile in Kinderflaschen, Erwachsenenflaschen und Behältern für Nahrungsmittel, Chemikalien abgeben, die mit einer Reihe von Krankheiten verbunden sind, wie: ehöhtes Raten von Brust- , Eierstock- ,Hoden- , und Prostatakrebs; frühere Gschlechtsreife bei Frauen, Fettleibigkeit und veränderten Funktionen von Fortpflanzungsorganen. Die Studie konzentrierte sich auf die Abgabe von chemischen Bestandteilen die in jedem Plastik vorhanden sind und eine östrogene Wirkung (EA) haben. Yang et al. fanden heraus, dass alle getesteten Kunststoffe, also auch jene die als „BPA-frei“ ausgelobt worden sind, chemische Substanzen abgegeben haben, die eine östrogene Wirkung haben. Alarmierend dabei war, dass die neuen BPA-freien Kunststoffe, teilweise mehr dieser EA-Stoffe abgaben, als die alten BPA-hältigen Kunststoffe! Noch beunruhigender ist die Tatsache, dass die östrogene Wirkung dieser Substanzen bei sehr geringer Dosierung bereits vorhanden ist (in einigen Fällen bei 1 Teil pro Milliarde). Die Studie fand auch heraus, dass durch die physikalische Belastung dieser Kunststoffe (hohe Hitze bei hoher Luftfeuchtigkeit – Geschirrspüler, Abkochen, etc. und UV-Belastung) eine noch höhere Abgabe dieser Substanzen stattfindet. Die meisten Eltern unterziehen ihre Flaschen fast täglich einer dieser Prozeduren.

Yang et al: 1. „Fast alle gewerblich verfügbaren Plastikprodukte – unabhängig vom Resin-Typ, Produkt oder der Herkunft – geben messbare Mengen an östrogen wirksamen Chemikalien ab, einschließlich derjenigen die als „BPA-frei“ ausgelobt worden sind. In einigen Fällen haben BPA-freie Produkte mehr EA- Chemikalien abgegeben als Produkte die BPA enthalten.“   2. „Wir haben herausgefunden, dass durch die Belastung der Kunststoffe, durch eine oder mehrere übliche Tätigkeiten, oft eine höhere Abgabe von  EA-Substanzen resultiert. Tatsächlich weisen unsere Daten darauf hin, dass fast alle gewerblich erhältlichen Kunststoffprodukte messbare Mengen an östrogen aktiven Substanzen abgeben, sobald diese kochendem Wasser, Sonnenlicht (UV) und/oder MIkrowellen ausgesetzt worden sind.“

Gemäß dieser Studie hat jede getestete Babyflasche (die Plastik enthalten hat) chemische Substanzen abgegeben, die eine östrogene Wirkung haben und damit mit einer großen Anzahl an gesundheitlichen Problemen in Verbindung stehen (siehe Tabelle 2 der Studie). Jede Baby- oder Kinderflasche die am Markt erhältlich ist, außer die Purakiki Flaschen, haben zumindest einen Schraubkragen der aus Kunststoff besteht. Die meisten Flaschen haben zusätzliche Plastikkomponenten wie Abdeckhauben, Abdeckplättchen, Griffe, Trinklernaufsätze oder ähnliches.

Diese Untersuchung ist bahnbrechend und zeigt klar die gesundheitsschädlichen Auswirkungen von Kunststoffbehältern für Getränke und andere Nahrungsmittel. Es ist klar, dass die etablierten Produzenten dieser Produkte und die Kunststofflobby, all diese Erkenntnisse als unbestätigt und nicht relevant ablehnen. Das alles erinnert an die Aussagen als die BPA-Problematik ans Tageslicht kam, oder nicht ? Zeigen Sie diesen Unternehmen, dass sie sich diesmal nicht so leicht abspeisen lassen, während unsere Kinder mit inferioren Produkten überschwemmt werden zum Wohle höherer Gewinnspannen. Es gibt hier nur eine wirkliche Lösung für das Probem – verbannen Sie alle Kunststoffprodukte aus dem Nahrungsbereich Ihrer Kinder.

Zurzeit gibt es nur eine Serie von Säuglings- und Kleinkind-Flaschen, die 100%-Plastikfrei ist, Purakiki. Diese durch internationale und US-Patente geschützen Flaschen haben einen Edelstahlschraubring, der die Sauger, die aus 100% hochwertigem Silikon bestehen, festhält.Eine Untersuchung einer unabhängigen globalen Agentur, bestätigt, dass es keinerlei feststellbare Plastiknebenprodukte in diesen Flaschen gibt. Erfreulicher Weise, funktionieren die Purakiki-Flaschen mit einer großen Anzahl an Saugern, diverser Hersteller, sodaß Sie nicht länger gezwungen sind, eine Kunststoffflasche zu benutzen, da Ihr Kind einen anderen Sauger bevorzugt.

Kunststoffe in der Kinderernährung, auch BPA-freie, sind NICHT sicher !

Link zur o.g. Studie von YANG et al:

https://www.ehponline.org/ambra-doi-resolver/10.1289/ehp.1003220

1 Yang, Yaniger, Jordan, Klein, and Bittner. Most Plastic Products Release Estrogenic Chemicals: A Potential Health Problem that Can Be Solved, Environmental Health Perspectives, Vol 117, No. 7, July 2011.

 

Was ist in Ihrer Flasche ?

Die meisten Baby- oder Trinkflaschen werden aus Plastik oder Aluminium hergestellt. Der Vergleich macht Sie sicher.

  • Plastik
  • Aluminium
  • Material Kunstoff (PET, PP, PS, etc.)
  • Aluminium mit innenliegender Beschichtung
  • Edelstahl
  • Glas

Gesundheitsaspekt

Plastik wird aus Erdöl hergestellt. Dieses Material gibt, speziell wenn es der Hitze ausgesetzt wird (Geschirrspüler, Auto, Sonne, ..), chemische Substanzen an die Nahrung ab. BPA ist hierbei hinlänglich bekannt, welches auch mit etlichen Erkrankungen bei Kindern in Zusammenhang gebracht wird. Aber auch BPA-freie Kunststoffflaschen geben chemische Substanzen an die Nahrung ab.

Rohes Aluminium wird mit der Alzheimer Erkrankung in Verbindung gebracht. Daher sind beinahe alle Aluminiumflaschen mit einer Beschichtung ausgestattet, damit rohes Aluminium nicht in Verbindung mit der Nahrung kommt. In den meisten Fällen handelt es sich um Epoxidharzbasierte Coatings, im weiteren Sinn einfach Plastik. Bei einigen dieser Beschichtungen wurde festgestellt, dass sie Chemikalien an die Nahrung abgeben.

Edelstahl wird seit Jahrzehnten deshalb in der Nahrungsmittelindustrie eingesetzt, weil es keinerlei schädlichen Stoffe oder Geschmack an die Nahrung abgibt. Es ist zudem problemlos zu reinigen und ermöglicht so einen konstant hygiensichen Gebrauch.

Glas ist ein sehr gutes Material, gibt keinerlei Stoffe an die Nahrung ab und lässt sich gut reinigen. Glasflaschen brechen leider sehr schnell, wenn sie hinunterfallen. Vollständig zerbrochene Flaschen sind oft weniger gefährlich als fast unsichtbare Absplitterungen, die dann unbemerkt in die Nahrung gelangen können.

Geschmacksbeeinflussung

Plastikflaschen haben eine starke Tendenz, den Geschmack der Nahrung zu beeinflussen. Versuchen Sie einmal eine Plastikflasche einen Tag im Auto in der Sonne liegen zu lassen und verkosten Sie dann Ihr Getränk!

Epoxidharz-basierten Coatings neigen dazu starke Aromen von der Nahrung aufzunehmen. Diesen Geschmack bekommt man oft nur mehr schwer aus den Beschichtungen heraus.

Haltbarkeit

Plastik verbleibt leider sehr dauerhaft in der Umwelt, neigt aber zum Brechen und Zerkratzen. Beschädigte Oberflächen geben vermehrt chemische Substanzen an die Nahrung ab. Hersteller von Plastikflaschen raten deshalb dazu, diese wegzuwerfen, wenn Kratzer sichtbar werden.

Aluminium hält länger als Plastik, ist aber anfälliger auf Dellen und Kratzer. Aluminium ist ein relativ weiches Metall, viel weicher als Edelstahl. Die Innenbeschichtungen sind anfällig auf Beschädigungen, wenn die Flasche verformt wird. Häufig lösen sich dann Teile der Beschichtung ab, Aluminium kommt dann in Berührung mit der Nahrung, Teile der Beschichtung gelangen in die Nahrung.

Edelstahl ist sehr langlebig und stabil. Edelstahl kann man gründlich reinigen, ohne daß Kratzer entstehen. Durch unser flexibles Aufsatzsystem kann man die Flasche dadurch lebenslang nutzen. Kleine Dellen führen nicht gleich zum Bruch der Flasche, man kann sie problemlos ausklopfen und weiterbenutzen. Ist die Flasche wirklich einmal kaputt, kann sie recycliert werden.

Glasflaschen brechen leider sehr schnell, wenn sie hinunterfallen, wodurch der aufwändige Herstellungsprozess stärker zu Buche schlägt.

Umweltaspekt

Es werden 5 Liter Wasser und 1/4 Liter Öl benötigt um eine 1 Liter PET Flasche herzustellen. Das kann nicht nachhaltig sein!

Die Produktion von Aluminium benötigt Unmenge an elektrische Energie und Rohstoffe und erzeugt besonders kritische Abwässer.

Ist Edelstahl gleich Edelstahl?

Leider ist Edelstahl nicht gleich Edelstahl. Viele günstigere Falschen werden aus einer minderen Stahlqualität hergestellt, oder einfach nur dünner gebaut, damit der Endkundenpreis niedriger ausfällt. Pura Kiki Flaschen werden aus hochwertigem Edelstahl #304 (auch bekannt unter der Bezeichnung 18/8) erzeugt und haben eine Wandstärke von 0,5mm. Auf Grund der hervorragenden Eigenschaften von 18/8 Edelstahl (korrosionsbeständig, dauerhaft, widerstandsfähig gegen Verfärbungen, etc.) ist er perfekt für Trink- oder Babyflaschen geeignet. In der Milchverarbeitung, zum Lebensmitteltransport und als Lagertanks wird dieser Edestahl seit Jahrzehnten eingesetzt. Edelstahl ist eine sichere und dauerhafte Wahl.

Pura Garantie !

Auf Pura Stainless Flaschen geben wir dem Erstbesitzer und Käufer die gesetzliche Garantie. Unsere Garantie erstreckt sich auf Fabrikationsfehler wie Löcher oder ähnliches. Wir haften nicht für Schäden wie Dellen die durch den normalen Gebrauch entstehen. Unsere Garantie ist so konzipiert, dass sichergestellt ist, wenn Sie Ihre Flasche in einer angemessenen Art und Weise benutzen, dass es die letzte Flasche ist die Sie jemals gekauft haben. Um Ihre Garantie in Anspruch nehmen zu können, bitte bewahren Sie die Originalrechnung auf und wenden Sie sich im Anspruchsfall mit dieser Rechnung an den Händler, der Ihnen die Flasche verkauft hat. Dieser wird sich dann mit uns in Verbindung setzen um raschest möglich Ihren Gewährleistungsanspruch abzuwickeln.

Silikonkomponenten sind Verschleißteile und deshalb nicht Teil der Garantie. Wir bieten alle Silikonteile als Ersatzteile an.

Fehler der Vakuum-Isolation von Thermosflaschen müssen innerhalb eines Monats nach Kauf an PURA gemeldet werden, um eine Garantieleistung auszulösen. Spätere Defekte sind meist Folge einer unsachgemäßen Pflege im Geschirrspüler. PURA Iso-Flaschen darf man nicht im Geschirrspüler waschen, da dadurch die Vakuumisolierung zerstört wird.